Zur Stabilisierung und Fusion des ISG

iFuse ImplantatgrößenSI-BONE, Inc. hat ein minimalinvasives, chirurgisches, innovatives und patentiertes iliosakrales Implantatsystem für die Fusion des Iliosakralgelenks (ISG) entwickelt. Mit dem iFuse Implant System sind mögliche Risiken verbunden. Daher eignet sich das System nicht für alle Patienten und nicht jedem kann es Vorteile bieten. Informationen zu den Risiken finden Sie unter: www.si-bone.de/risiken

Das iFuse Implant System® besteht aus Titanimplantaten und den dazugehörigen chirurgischen Instrumenten. Normalerweise erhalten Patienten drei dreieckige Titanimplantate. Die Implantate sind in Längen von 30 mm bis 70 mm in 5-mm-Schritten verfügbar. Die Implantate werden mithilfe eines kanülierten Einführsystems, das so entwickelt wurde, dass es das Weichteilgewebe schützt, in das Iliosakralgelenk (ISG) eingeführt. Der Eingriff wird über eine 2–3 cm große Hautinzision vorgenommen.

Mögliche Vorteile von iFuse

  • Der minimalinvasive Fusionsansatz ist weniger invasiv als konventionelle chirurgische Fusionseingriffe und verhindert ein großflächiges Ablösen von Weichgewebe
  • Die Rotation wird durch das dreieckigen Implantatprofils erheblich verringert
  • Presspassung zwischen dem Implantat und den angrenzenden Knochenwänden
  • Die poröse Oberfläche ermöglicht eine biologische Fixierung.
  • Die TPS-Technologie wird bereits seit vielen Jahrzehnten in anderen medizinischen Bereichen (z. B. Orthopädie) eingesetzt
  • Speziell entwickelt für die Stabilisierung und Fusion des stark belasteten ISG
  • Sofortige Stabilisierung durch die feste Titankonstruktion und die Implantatgeometrie 
  • In mehr als dreißig veröffentlichten wissenschaftlichen Fachartikeln wurde die Sicherheit und Wirksamkeit des iFuse Implant Systems beschrieben1

Folgendes ist bei der Verwendung des iFuse Implant Systems nicht erforderlich

  • Vorbereitung des Gelenks vor der Implantation
  • BMP oder autologes Knochentransplantat
  • Zusätzliche Pedikelschrauben und -stäbe
  • Hohle, modulare Verankerungsschrauben
  • Kanülierte Kompressionsschrauben
  • Cage-Implantate mit Gewinde innerhalb des Gelenks
  • Frakturfixierungsschrauben

Mögliche Vorteile im Vergleich zu konventionellen chirurgischen Eingriffen zur Fixierung des ISG2

  • Geringere Größe der Hautinzision
  • Geringere Ablösung von Weichgewebe
  • Minimale Irritation der Ligamente

Mögliche Vorteile eines minimalinvasiven chirurgischen Eingriffs2

  • Minimalinvasives Verfahren mit geringer Hautinzision
  • Bohren, Meißeln, Einführen des iFuse Implantats und Schließen der Inzision
  • Kanüliertes Einführsystem
  • Minimaler Blutverlust

 

Das iFuse Implant System trägt die CE-Kennzeichnung für medizinische Geräte im Europäischen Wirtschaftsraum und in der Schweiz und dient zur Fusion des Iliosakralgelenks. Mit dem iFuse Implant System sind mögliche Risiken verbunden. Daher eignet sich das System nicht für alle Patienten und nicht jedem kann es Vorteile bieten. Informationen zu den Risiken finden Sie unter: www.si-bone.de/risiken

  1. Polly, D.W. et al., Two-Year Outcomes from a Randomized Controlled Trial of Minimally Invasive Sacroiliac Joint Fusion vs. Non-Surgical Management for Sacroiliac Joint Dysfunction. Int J Spine Surg. 2016; 10:Article 28. – Dr. Polly ist ein Prüfarzt einer klinischen, von SI-BONE finanzierten Forschungsstudie. Er verfügt über keine finanzielle Beteiligung an SI-BONE. Die Forschungsarbeit wurde von SI-BONE, Inc. finanziert. Eine Liste der veröffentlichten Studie finden Sie unter www.si-bone.com/de/Ergebnisse
  2. Arnold Graham Smith* et al. Open versus minimally invasive sacroiliac joint fusion: a multi-center comparison. Annals of Surgical Innovation and Research 2013, 7:14. * Bezahlter Berater von SI-BONE, Inc.

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